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Kreuzstromwärmetauscher Lüftung 

für Neubau, Nachrüstung in Wohnungen, Büros, Einfamilien und Mehrfamilienhäusern

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Kreuzstromwärmetauscher - Lüftungssysteme Kreuzstromwärmetauscher - Lüftungssysteme

 

100 % Frischluft bei höchster Wärmerückgewinnung

Die hoch entwickelten Kreuzstromwärmetauscher und Lüftungssysteme der Hersteller Mitsubishi Electric und Mitsubishi Heavy arbeiten mit einem leistungsstarken Wärmerückgewinnungssystem. Verbrauchte Luft wird abgesaugt und der Raum gleichzeitig mit Außenluft versorgt. Dies bedeutet eine Energieeinsparung von bis zu 70 %, da beim Austausch mit Frischluft nahezu vollständig die vorhandene Kühl-/Heizenergie genutzt wird. Insbesondere bei Gebäuden mit dichter Gebäudehülle und keiner Möglichkeit beispielsweise über Fenster Luft auszutauschen, sorgen die Systeme für eine effiziente Frischlufteinbringung.

Die besondere, hauchdünne Struktur des Papierkreuzwärmetauschers erlaubt es, den sensiblen und latenten Wärmeanteil zu tauschen und auf die Frischluft zu übertragen, so dass diese vorkonditioniert in den Raum gelangt. Dies erhöht den Komfort und spart deutlich Energiekosten.

 

Merkmale von Kreuzstromwärmetauschern

Geringe Installationskosten und einfache Wartung

  • Die Installationskosten werden erheblich reduziert, da der Leistungsbedarf der Klimageräte aufgrund der sehr hohen Wärmerückgewinnung minimiert wird.
  • Darüber hinaus wird die in den Raum beförderte Zuluft be- oder entfeuchtet.
  • Lüftungsgeräte können in allen modernen Gebäuden eingesetzt werden und schaffen ein gesundes Wohn- und Arbeitsumfeld.
  • Die Luftkanaleinbaugeräte-Serie bietet eine breite Modellauswahl mit einem Luftvolumenstrom von 150 bis 2.000 m³ /h.

 

Kreuzstromwärmetauscher - Funktionsweise
 

Der Kreuzstromwärmetauscher besteht aus mehreren nebeneinander angeordneten Platten. Die Außenluft und Raumluft strömt jeweils durch eine Platte getrennt, nebeneinander vorbei. Dabei gibt das höhere Energieniveau (Raumluft) seine Wärme über die Trennwand an das niedrigere Energieniveau (Außenluft) ab und erwärmt diese somit. Durch die dadurch resultierende Abkühlung der Abluft (Raumluft) erhöht sich die rel. Feuchte der Luft (die absolute Feuchte bleibt gleich) unter Umständen bis zum Taupunkt. Dieses Tauwasser muss aus dem Gerät konstruktiv ausreichend abgeführt werden.
Die Platten bestehen hauptsächlich aus gut wärmeleitfähigen Aluminium, einige Hersteller setzen Keramik oder Kunststoff mit vergrößerter Tauscherfläche ein. Mittlerweile werden auch membranartige Materialien angeboten, bei denen auch ein Feuchteübertrag möglich ist.
 
Die Übertragungsleistung hängt ab von der wirksamen Tauscherfläche und der Anzahl der Stapel (Platten). Durch den einfachen Aufbau sind beliebige Formen und Größen möglich.
 
Die Hersteller geben den Wirkungsgrad (Wärmerückgewinnungsgrad) mit bis zu 98% an. Diese Werte sind theoretischer Natur und eher irreführend. Üblicherweise erreichen Plattenwärmetauscher in der Industrie Rückgewinnungsgrade von 40-80%.