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Wärmepumpen -  Luft-Wasser Mitsubishi | Daikin
Heizen mit der Energie aus der Natur... Wärmepumpen - Energie aus der Umwelt

Wärmepumpen vollbringen ein kleines Kunststück - Sie gewinnen Wärmeenergie aus der Luft aus dem Erdboden oder aus dem Grundwasser. Wie funktioniert das und lohnt es sich wirklich eine Wärmepumpe einzubauen? Einige Fragen können wir Ihnen hier beantworten und Ihnen für Ihr Wohnhaus, Ihr Büro, Ihr Mehrfamilienhaus oder Ihr Lager eine individuell angepasste Wärmepumpe anbieten.
 

Fachbetrieb für Wärmepumpen und Kältetechnik

 

Als eingetragener Handwerksbetrieb und Fachbetrieb der Kälte- und Klimatechnik bieten wir Ihnen unser Wärmepumpen Know-How aus mehr als 500 Installationen an - von der Eigeninstalltion bis zur Komplettmontage - Fragen Sie uns !

 

 

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Mitsubishi Electric Wärmepumpen

Wärmepumpen InstallationKaskade

   Wärmepumpen ... die Umwelt hat ungenutzte Energien ...
 ...Nutzen Sie die kostenlose Energie, die uns die Umwelt zur Verfügung stellt ! .. Warum macht der Einbau einer Wärmepumpe Sinn ?
...Hydrobox oder Speichermodul ... was ist sinnvoll ?


   Was ist eine Wärmepumpe?
Wärmepumpen sind sehr effiziente Heizsysteme und benötigen zur Energiegewinnung vergleichsweise wenig Strom. Aus diesem Grund gelten sie als sehr sparsam und umweltfreundlich. Wird der benötigte Strom zusätzlich aus erneuerbaren Energien gewonnen (z.B. Photovoltaig) sind Sie mit einer Wärmepumpe in Kombination völlig autark. Wärmepumpen funktionieren vom Prinzip her wie Kühlschränke, nur anders herum.


   Wärmepumpen funktionieren ganz einfach!
In der Wärmepumpe kreist ein Kältemittel, das schon bei niedrigen Temperaturen verdampft. Dabei nimmt es die Wärmeenergie der Umgebung (Luft, Erde, Wasser) auf - dieser Ausgleich zwischen warm und kalt ist ein natürlicher physikalischer Prozess. Ein Kompressor verdichtet jetzt das verdampfte Kältemittel. Durch den höheren Druck wird es heiß. Das erhitzte Gas gibt die aufgenommene Wärmeenergie an das Heizsystem ab. Dabei erkaltet es, kondensiert und wird wieder flüssig. Der Kreislauf kann von vorn beginnen.

 

   Für wen ist eine Wärmepumpe sinnvoll?
Wärmepumpen benötigen zum Betrieb Strom und Energie aus der Umwelt. Herstellerabhängig kann eine Wärmepumpe aus 1 kW Strom bis zu 5 kW Wärmeenergie erzeugen.Wärmepumpen sind daher eine absolut saubere Heizmethode, keine fossilen Brennstoffe benötigt werden. Am effektivsten Arbeitet eine Wärmepumpe bei niedrigen Vorlauftemperaturen um die 40°C. Diese Vorlauftemperaturen werden oft bei großen Flächenheizsystemen genutzt, wie z.B. Fussbodenheizung, Wandheizung und Deckenheizung. Ab Vorlauftemperaturen über 50 °C wird eine Wärmepumpe uneffektiv. Fazit: Bei geringen Vorlauftemperaturen ist die Wärmepumpe eine der kostengünstigsten Heizmethoden. Aus diesem Grund gibt es auch Fördermittel für Wärmepumpensysteme.

 

   Luft-Wasser Wärmepumpe, Erdreichwärmepumpe oder Grundwasserwärmepumpe.
Als Wärmequelle für Wärmepumpen können Erdreich, Grundwasser und Luft zum Einsatz kommen.

Am effektivsten und aber auch am teuersten sind Erdwärmepumpen. Schon in ein bis zwei Metern Tiefe ist das Erdreich ganzjährig frostfrei. Ab zehn Metern herrschen sogar konstante Temperaturen um 9 Grad. Für kleine Grundstücke eignen sich sogenannte Erdsonden, die wie ein Brunnen 40 bis 100 Metern in die Tiefe reichen und hier die Wärme abschöpfen. Dicht unterhalb der Frostgrenze dagegen werden horizontale Erdkollektoren verlegt. Für eine 9-Kilowatt-Heizleistung wird ungefähr eine Fläche von 200 bis 500 Quadratmetern benötigt. Erdsonden sind effizienter als Erdkollektoren, dafür aber etwas teuerer zu installieren.

Grundwasser ist ebenfalls eine zuverlässige Energiequelle, weil es eine konstante Temperatur von circa 8 Grad hat. Deshalb können Grundwasser-Wärmepumpen im Jahresdurchschnitt bis viermal so viel Wärmeenergie pro eingesetzter Stromeinheit gewinnen. Problematisch: Die Auflagen der Behörden sind streng.

Nicht ganz so effektiv dafür aber die geringsten Investitionskosten haben  Luft-Wasser-Wärmepumpen. Ihr Nachteil ist, dass die Temperatur ihrer Wärmequelle - die Außenluft - ständig schwankt. Vor allem im Winter sind die Pumpen besonders ineffizient, weil die Außenluft kalt und der Heizbedarf groß ist. Die Folge: Die Pumpen benötigen mehr Strom, um der Außenluft die nötige Wärmeenergie zu entziehen. Deshalb liegen die jährlichen Betriebskosten um rund 200 Euro höher als bei Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpen. Dafür sind der Installationsaufwand und die -kosten geringer, da nicht so aufwendige Erdarbeiten ausgeführt werden müssen. Aus diesem Grund sind diese Wärmepumpen die am häufigsten installierte Wärmepumpe. Die höheren Betriebskosten werden durch die weitaus höheren Investitionskosten bei Erd- und Grundwasserwärmepumpen bei Weitem kompensiert.

 

 


Worauf ist bei Wärmepumpen besonders zu achten? 


   Die richtige Auslegung ist sehr wichtig...
... da die Wärmepumpe entweder nicht effektiv läuft, nicht genug Wärmeleistung erbringt oder schlicht weg kaputt geht.
Eine Wärmepumpe muss ganz genau ausgelegt werden. Dies sollte immer ein Fachmann vornehmen, da sich sonst Ihre Wärmepumpe nicht rechnet oder diese im schlechtesten Fall sogar kaputt geht. Wir ein Wärmepumpensystem zu groß, also mit einer zu hohen Leistung ausgelegt, beginnt diese zu "takten" - Ein- Ausschaltzyklus - und wird sich dann irgendwann "tottakten"

Fazit...
... kaufen Sie nicht einfach eine Wärmepumpe - lassen Sie sich von uns beraten - mit mehr als 35 Jahren Erfahrung können wir Ihnen genau sagen, was Sie benötigen


   Wärmepumpen immer mit Pufferspeicher ...
... sonst geht die Effizienz in den Keller!

Zwischen dem Innengerät und dem Heizungssystem muss ein Pufferspeicher oder auch hydraulische Weiche installiert werden. Dies dient zum Einem zum Schutz der Geräte beim Abtauvorgang und zum Anderen dem effektiven und energiesparenden Betrieb der Wärmepumpe. Wir raten Ihnen daher immer mindestens einen 200 Liter Pufferspeicher einzuplanen.

 

   Außengerät: Monoblock oder Splitsysteme ...
... Wärmepumpen gibt es in zwei verschiedenen Varianten, Monoblock-Systeme und Split-Systeme.
Monoblock bedeutet, dass im Außenteil der Plattenwärmetauscher zur Warmwassererzeugung installiert ist und dass zwischen Innen- und Außeneinheit Wasser (mit Frostschutz) zirkuliert. Der Vorteil von Monoblock Systemen ist, dass keine Arbeiten am Kältekreislauf mehr nötig sind. Zur Installation wird also ausschließlich ein Heizungsbauer benötigt. Der Nachteil liegt im Leistungsverlust. Da zur Frostsicherheit Glykol auf das System aufgefüllt werden muss und der Wärmeübergang bei Wasser-Glykol- Gemisch wesentlich schlechter ist als beim reinem Wasser.
Split-Systeme sind "Stand der Technik" ! Bei einem Splitsystem ist der Plattenwärmetauscher zur Warmwassererzeugung im Innengerät verbaut. Zwischen dem Innengerät und dem Außengerät sind zwei Kältemittelleitungen in denen Kältemittel (meistens R410a) zirkuliert,.
Zur Installation wird eine Kältetechniker benötigt. Alternativ können auch s.g. Quick Connect Systeme oder Quick Easy Systeme eingesetzt werden.